Posts Tagged ‘gedanken’

Also morgen dann …

Sunday, October 11th, 2009

War die letzten Tage nicht voll anwesend und da blieb der Spaß, die Spannung und die “Schokolade” auf der Strecke.

Unbenannt-1

Aber morgen werde ich einiges nachholen:

- die Lauscherangriffe der Woche – Alben die mir verdammt gut ins Ohr gingen
- ein wenig “concrete, although feeling good”

- und manches mehr

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Video: Dinge ändern sich schnell

Saturday, September 19th, 2009

Der Video bezieht sich zwar nur auf Amerika, aber er zeigt in knapp 4 Minuten wie sich die Medien, und ihr Nutzen, ändern.


(via Stylespion)

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Visitenkarten – von Persönlichkeit und Kreativität

Thursday, September 17th, 2009

Also spätestens seit “American Psycho” sollte jedem klar sein, dass Visitenkarten-Design was mit Kreativität (und der vlt. nicht vorhandenen Persönlichkeit) zu tun hat.

(Die entsprechende Szene darf leider nicht “embedded” werden -> direkter Link)

Aber bei dieser Visitienkartenvariante trifft Kreativität Persönlichkeit:


(via desginboom)

Und nach dem wir ja schon so ziemlich alle Typografien, Layouts und Materialien erlebt bzw. hinter uns gebracht haben- und zwar in allen möglichen Kombinationen -, finde ich diese Variante mal wieder was tolles neues: Thermosensitive Visitenkarten …. heat it, than read it ;)


(via diskursdisko)

Contact is a series of thermo-sensitive business cards, the ink changes its aspect when exposed to body warmth. This object that goes from one hand to another, becomes sublimated by this human-contact reacting process. The first two business cards series are inspired by streets, walls and graffities. Made by french writers in various typographic styles,this work comes with a third series of business cards dedicated to the physiograff project. At first sight these cards are totaly black, both sides, a strange characteristic for a support with communication purpose. But once handled, the picture appears just like the informations at the back of the cards. It’s a brand new approach of business cards. They are no longer only carying informations, but they became also tactile objects, funny and sensual.

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Einer der größten Kunstraube der britischen Geschichte

Tuesday, September 15th, 2009

Ich habe schon vor einer knappen Woche über “Damian Hirst\’s neuen Coup” gelesen, kam aber irgendwie nicht dazu, die Meldung zu übersetzen (okay, war auch etwas zu faul).

Ein paar Euro kostet ein gewöhnliches Set Bleistifte. Wenn solch eine Schachtel allerdings Bestandteil eines Kunstwerkes von Damien Hirst ist, setzt eine absurd-überzogene Wertsteigerung ein. Diese Erfahrung machte der 17-jährige Graffiti-Künstler Cartrain. Er hatte Anfang Juli in der Tate Britain von der detailreichen Hirst-Installation “Pharmacy” eine Schachtel Bleistifte der Serie Faber Castell Mongol 482 aus dem Jahr 1990 entfernt.

SOUNDS LIKE ME” hat jetzt aber einen wunderbaren Text darüber verfasst – einfach nur zum an den Kopf greifen … Erst ist es Kunst, wenn man zig Diamanten auf nen Schädel aufbringt – sie dann noch selber kauft – , und jetzt wird jemand verklagt, der ein paar Stifte klaut (aber die Drohung des “Diebes” (es war übrigens eine Art Racheakt), sie zu spitzen, finde ich Klasse ….).

Irgendwie kann ich mir bei dem ganzen Getue um das Geld nicht mehr vorstellen, dass es hier wirklich noch um Kunst geht.

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District 9: was bedeutet Menschlichkeit?

Tuesday, September 15th, 2009

Ich habe mir gerade mit meinem Bruder “District 9″ angeschaut und muss zugeben, ich hätte vorher nicht gedacht, dass wir danach den Film mehr als nur Filmtechnisch diskutieren.
Also was die CGI abelangt – einmalig. Noch nie habe ich so detailierte Animationen gesehen, die sich so homogen ins Bild einfügen. Vom Erzählstrang und der Kameraführung auch ein schöner Mix zwischen Dokumentation, “dabeisein” und – da merkt man dann doch den ursprünglichen Film “Halo” – Ego-Shooter-Perspektive.

Aber die eigentliche Frage, die sich bei mir nach dem Film stellt: Wer kommt aus diesem Film und macht sich Gedanken darüber, wer eigentlich menschlicher ist?

Eine Minderheit, die hier nicht “hergehört” – Aliens – sind solange tolleriert, so lange sie sich nur in ihrem zugewiesenes Gebiet aufhalten. Es wird kein Versuch unternommen, sie zu integrieren.
Aber irgendwann werden sie zur “Plage” – und man “greift” ein (sogar soweit, dass man es bereut, sie keiner Geburtenkontrolle unterzogen zu haben).
Diese “überspitzung”, dass ganze in einem Township spielen zu lassen, sollte doch jedem vernünftigem Zuschauer die Augen öffnen. Solange es in der Gesellschaft die Gedanken gibt, das andere minderwertig sind, wird es keine Chance geben, zusammen zu leben.
Für mich ist die Beziehung zwischen Charly und seinem Freund und dann zu seinem Sohn die reinste, menschlichste aller Verhaltensmuster in diesem Film.

Muss es denn erst soweit kommen, dass wir nur andere verstehen, wenn wir ungewollt Teil derer werden?!?!? Ich würde mir wünschen, dass es mehr Menschen gibt, die in diesem Film auch die Message sehen.

Ich würde gerne eure Kommentare zu diesem Film lesen ….

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Die unterschiedliche Wahrnehmung von Schüssen

Monday, September 7th, 2009

Ich sitze gerade mitten im Odenwald – naja, so mitten drin auch nicht.
Genieße auf dem Balkon den Ausblick Richtung Westen und die Farben des Sonnenuntergangs. Lausche den Klängen von Benjamin Herman und genieße ein leckeres – für einen Hessen sehr untypisches – Hefeweizen.
Dann ein Schuss – hier in dieser Idylle ist mein erster Gedanke: verdammt, warum kenn’ ich den Jäger nicht (ich liebe Wild). Denke dann über wahrgenommene Schüsse nach: in Städten läuft mir bei sowas nur ein eiskalter Schauer über den Rücken. Dann schaue ich wieder auf und geniesse wieder den friedlichen Anblick mit ‘nem Soundtrack, den kein Dolby oder thcTHX wiedergeben kann.

Ein 2. Schuss – sollte ich vielleicht nicht wirklich versuchen, den Jäger/Förster kennen zu lernen?!? Oder mich für das Wild freuen?!?!

Wie als Bestätigung des Lebens höre ich von der anderen Seite des Waldes einen Hirsch röhren (sehr imposantes Geräusch im übrigen).

Egal wo ich sein werde und dieses Geräusch höre; es ist Teil von unsere Gesellschaft – aber irgendwo sind wir falsch abgebogen.

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DPA übt sich in Zynismus

Wednesday, September 2nd, 2009

Zitat aus Wiki: Laut Statut soll die Agentur diese Aufgabe [Sammlung, Verarbeitung und Verbreitung von Nachrichten-, Archiv- und Bildmaterial jeder Art] „unparteiisch und unabhängig von Einwirkungen und Einflüssen durch Parteien, Weltanschauungsgruppen, Wirtschafts- und Finanzgruppen und Regierungen“, erfüllen.

<Snip von “Indeskretion Ehrensache”>

Aus einer heutigen Meldung der DPA über Michael Jackson:

“Michael Jacksons Tod kam entweder ein gutes Jahrzehnt zu spät – mit einem frühen Tod wäre er vielen Negativ-Schlagzeilen entkommen. Oder aber viel zu früh.”

(gefunden im Twitter-Feed von Christian Stöcker)

<Snip ende>

Jeder sollte sich seinen Teil dazu denken.

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“Pimp da” Wahlplakat

Friday, August 28th, 2009

Okay, wenn man seine eigenen Wahlplakate überklebt, nur weil man einer rechten Partei klein bei gibt – weil man dann doch nicht so ganz zum eigenen Konzept steht – ist ja noch jedem selbst überlassen. (Meinung: Das Plakat hat mich sowieso gewundert, aber die CDU enttäuscht ja nicht.)

Dann dachten sie wohl: Wenn wir bereit sind, unsere zu überkleben, dann dürfen wir auch andere überkleben (siehe hier: CDU überklebt die Piraten).

Aber Um- bzw. Ankleben geht aber auch mit Stil:

(more…)

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Eigentlich ein Photoshop-Disaster

Wednesday, August 26th, 2009

Aber ich frage mich, warum in einem Staat der EU überhaupt solch ein Bild retouchiert werden muss – sollte man sich darüber nicht Gedanken machen.

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RWE und das grüne Trampeltier – wie viral Marketing nach hinten losgehen kann

Wednesday, August 19th, 2009

Am Tag, da der Film das erste Mal gezeigt wurde, hatten einige in der Marketing-Abteilung von RWE sicher Tränen in den Augen. Der Vorstand, das darf erwartet werden, hat sicher lobende Worte gefunden, die Verantwortlichen durften sich sonnen im Glanze der Mächtigen.

Und das mit Recht. Jung von Matt hat für RWE einen Imagefilm mit einem grünen Riesen erschaffen. Das Wort erschaffen trifft es, denn die Umsetzung ist von gehobener Qualität. Dieses Filmchen, das dürfte sicher sein, ist trotz des Preisverfalls der digitalen Animation nicht günstig gewesen. Und er dürfte zurecht einige Preise abräumen.

Die digitale Welt aber ist noch eine andere. Hier interessiert er nicht so recht. Zwar hat ihn jemand geseedet, wie man das Einstellen bei Youtube dann nennt – aber 36.000 Aufrufe in 6 Wochen, das ist erbärmlich.

Vor allem aber sollte jedes Unternehmen, das mit einem solchen Film sein Image polieren möchte, eines bedenken: Mit einem Gratis-Schnittprogramm lässt sich solch ein Denkmal des eigenen Konzern-Egos schnell in die andere Richtung drehen. Es reicht, ein paar Textzeilen einzubauen, wie Greenpeace dies tat:

Unschön aus Sicht von RWE. Und ist eine Lehre für alle, die vom viralen Marketing träumen. Wer sich ins Netz begibt, trifft dort auf viele Menschen, die genug haben von versteckter PR und platter Werbung. Plakatwände und Zeitungsanzeigen geben keine Widerworte – Internet-Nutzer schon. (more…)

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