Die Skulpturen von Tia Pulitzer würde ich mir bei genug Platz selber in die Wohnung stellen.

(thx 2 who killed bambi?)

Die Skulpturen von Tia Pulitzer würde ich mir bei genug Platz selber in die Wohnung stellen.

(thx 2 who killed bambi?)

Wie hier bei Ian Francis aus Groß-Britanien.

(thx 2 popwhore)

Ian francis is a UK based Artist that gets his inspirations from daily news and the internet, that´s why every piece has a very raw tale to tell .


Mehr auf seiner Website.
Mit seinen Illustrationen und Acrylen beschwört Luke Chueh einige gegensätzliche Gedanken herauf: süß, brutal – niedlich, blutig




Ich habe schon vor einer knappen Woche über “Damian Hirst\’s neuen Coup” gelesen, kam aber irgendwie nicht dazu, die Meldung zu übersetzen (okay, war auch etwas zu faul).
Ein paar Euro kostet ein gewöhnliches Set Bleistifte. Wenn solch eine Schachtel allerdings Bestandteil eines Kunstwerkes von Damien Hirst ist, setzt eine absurd-überzogene Wertsteigerung ein. Diese Erfahrung machte der 17-jährige Graffiti-Künstler Cartrain. Er hatte Anfang Juli in der Tate Britain von der detailreichen Hirst-Installation “Pharmacy” eine Schachtel Bleistifte der Serie Faber Castell Mongol 482 aus dem Jahr 1990 entfernt.
“SOUNDS LIKE ME” hat jetzt aber einen wunderbaren Text darüber verfasst – einfach nur zum an den Kopf greifen … Erst ist es Kunst, wenn man zig Diamanten auf nen Schädel aufbringt – sie dann noch selber kauft – , und jetzt wird jemand verklagt, der ein paar Stifte klaut (aber die Drohung des “Diebes” (es war übrigens eine Art Racheakt), sie zu spitzen, finde ich Klasse ….).
Irgendwie kann ich mir bei dem ganzen Getue um das Geld nicht mehr vorstellen, dass es hier wirklich noch um Kunst geht.
Als ich seine Bilder sah, dachte ich an gerenderte Alpha-Kanäle aus einer 3D-Software – ist es aber nicht. Alle seine Bilder sind handgemalt.



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Ein wirklich schön gemachte Zeichnung.

(via designboom)
Die brasilianische Künstlerin Nele Azevedo hat 1000 handgeschnitzte Eismännchen am Gendarmenmakrt in Berlin plaziert, welche innerhalb einer halben Stunde weggeschmolzen sind. Mit Ihrer Aktion wollte sie auf das Schmelzen der Polkappen aufmerksam machen. Und damit für schöne Bilder gesorgt.


Es war lange Zeit nicht bekannt und hat noch länger gebraucht, bis man diesen Film gezeigt hat…. Und eben ist es mir wieder eingefallen:
Sunday, 20. August 2006
Comics: DESTINO – THE DALI-DISNEY-PROJECT
Seit Jahren wartet man auf die Herausgabe dieser sechsminütigen Zusammenarbeit von Salvadore Dali und Walt Disney in Form einer DVD. Auf ausgesuchten Festivals war der Film bereits zu sehen und auch eine Oscar-Nominierung hatte man mit der Fassung eingeheimst, die man auf der Basis von über 150 Storyboards Dalis dann doch produzieren durfte. Gesehen hat den Film totzdem kaum jemand. “Destino” war von Anfang an rechtlich heikel und zudem traute sich niemand, die Arbeit von Dali “zu Ende zu bringen”.Der Kurzfilm wurde 1946 begonnen und nie beendet. Dem Filmstudio war der Surrealismus des Meisters dann doch zuviel. Disney war außerdem finanziell schwer ins Schlingern geraten und hatte sich zuletzt nur mit Propaganda-Filmen über Wasser halten können.